der wegen seiner hohen Erfolgsquoten
als das wirkungsvollste "Kurmittel" im
Gasteinertal gilt. Die außerordentliche Wirkung
ist auf die natürlich gegebene
Kombination der 3 Heilfaktoren zurückzuführen:
Radongehalt von 44 Bq/l Stollenluft
(im Mittel)
Lufttemperatur von 37,0 bis 41,5
Grad Celsius
Relative Luftfeuchtigkeit von 70
bis nahezu 100 %
Ein Stollenzug fährt
Sie 2,5 km ins Berginnere. Die Wärme und die hohe
Luft-
feuchtigkeit bewirken eine Überwärmung des
Körpers auf 38 Grad Celsius, die
Radonaufnahme wird dadurch erhöht. Das Edelgas
Radon regt durch seinen
kurzzeitigen Strahlenreiz den Stoffwechsel der Zellen
an.
Die unterschiedlichen Temperaturen
und Feuchtigkeitsgrade in den einzelnen Stationen ermöglichen
eine individuelle Anpassung der Behandlung an das jeweilige
Krankheitsbild und die Wärmeverträglichkeit
der Patienten.
Die natürliche Therapie kommt unter ständiger
medizinischer Überwachung bei folgenden Erkrankungen
zur Anwendung:
Zur Prävention: Die Gasteiner Heilstollen-Behandlung
verbessert die körpereigene Regulationsfähigkeit.
Sie kann dadurch zur Gesunderhaltung maßgeblich
beitragen.