Gasteiner Heilstollen
 
 
 
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Presseberichte - Gasteiner Heilstollen - weltweit einzigartiges Kurmittel
   
14.03.2005
Therapeutisches Nordic Walking - Neuheit im Gasteinertal
Naturerlebnis, Gewichtsreduktion, Konditionsaufbau, Schonung der Gelenke und Stressabbau sind Ziele, die mit dem Nordic Walking erreicht werden können.
Unter der Anleitung von speziell geschulten Therapeuten wird seit einigen Monaten diese junge Sportart in Gastein darüber hinaus für die Rehabilitation von Menschen mit chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates genutzt.
Die Teilnehmer durchlaufen dabei vorab eine medizinische Kontrolle. Wenn der Arzt sein OK gibt, geht´s ab ins Gelände.

Am Beginn des Kurses kontrolliert der Therapeut das Gangbild der Teilnehmer und nimmt gegebenenfalls Korrekturen vor. Er berücksichtigt die Bewegungseinschränkungen der Teilnehmer und passt die Trainings-Intensität vorliegenden Krankheitsbildern an.
Bei der Boden- und Geländewahl werden diese Faktoren ebenfalls berücksichtigt. Das therapeutische Nordic Walking des Gasteiner Heilstollens wird grundsätzlich auf ebenem weichen Terrain (Waldboden etc.) durchgeführt.

Ziel der maximal vier Trainingseinheiten ist es, das Nordic Walking zur Steigerung der Beweglichkeit zu nutzen und den Patienten das Rüstzeug für eine gesundheitsfördernde Fortsetzung zu Hause mit zu geben.

Das Gasteinertal mit seinen landschaftlichen Gegebenheiten und der in der Umsetzung befindlichen Bewegungsarena bietet für das Nordic Walking und damit auch für das therapeutische Nordic Walking des Heilstollen-Teams ideale Bedingungen.
Der Sport als Gruppen-Therapie in der freien Natur erhöht die Integration in der Gesellschaft und fördert zugleich eine Verbesserung der körperlichen Fitness.

Schon die ersten Monate der Umsetzung bestätigen diese Erfolgsstrategie, die Bewegungsmöglichkeiten des Tales für alle - vom Gesunden bis zum Kurenden - zu nutzen.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Therapeutenteam des Gasteiner Heilstollens in Böckstein/Bad Gastein jederzeit zur Verfügung (Tel.: 06434/3753-0, E-mail: office@gasteiner-heilstollen.com)
Dazugehöriger Bericht:    therapeutisches_nordic_walking.doc

14.10.2004
Pressekonferenz des Forschungsinstitutes Gastein-Tauernregion
Neue Hoffnungen für Rheuma-Patienten: Wissenschaftliche Studien entschlüsseln Wirkungsmechnismus der Radon Kur.
Die schmerzlindernde Wirkung der Radon-Therapie ist schon seit langem wissenschaftlich bestätigt. Mit dem Zytokin TGF-beta hat man nun einen Indikator für den Wirkunsmechanismus der Therapie entschlüsselt. Genau 100 Jahre nach der Entdeckung des Edelgases Radon scheint damit das Rätsel um die langanhaltende schmerzreduzierende Wirkung des Edelgases gelöst zu sein.
Dazugehöriger Bericht:    pressetext.pdf

04.03.2004
Post im Berg
Der Gasteiner Heilstollen, das wohl gesündeste Bergwerk der Welt, ist um eine Errungenschaft reicher. Die weltweit erste Rohrpost in einem Bergwerksstollen ist fertiggestellt.

Seit mehr als 50 Jahren fahren Menschen mit chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates 2 Kilometer tief in den Radhausberg. Das dort vorherrschende weltweit einzigartige Klima nutzen Sie zur natürlichen langanhaltenden Linderung ihrer Schmerzen.
Set je her waren die Sicherheitsstandards im Paselstollen auf höchstem Niveau. Jetzt wurden aber auf Initiative der Montanbehörde noch weitere hinzugefügt.

Ein Fluchtstollen aus dem heißen Therapiebereich wurde errichtet sowie ein brandsicherer, strahlungsfreier Rettungsraum, der 126 Personen ausreichend Platz bietet.
Dieser Raum verfügt über eine eigenständige Telefonleitung und kann über ein autonomes Versorgungsrohr (Produkt-Pipeline) über eine Länge von 1,8 Kilometer von der Oberfläche her ständig mit Frischluft sowie mit Nahrungsmitteln oder Medikamenten versorgt werden.

Dieses einzigartige Rohrpostsystem in einem Bergwerk soll nun auch zum Vorzeigeprojekt für andere Sicherheitskonzepte im Bergbau werden.

Gesamtkosten: ca. 500.000,00 Euro
Bauzeit: Nov.2002 bis Dez.2003
Arbeitsstunden (Bergleute und Techniker der Erzbergbau Radhausberg GmbH.):
ca. 6500 h.
Dazugehöriger Bericht:    presseinformation_rohrpost.txt

26.06.2003
Die Damen der Snowboard-Nationalmannschaft gaben sich in Gastein ein Stelldichein
Bezirkszeitung Nr. 26, 26.06.2003
Redaktion: Konrad Rauscher

Die Snowboard-Nationalmannschaft trainierte drei Tage lang im Gasteinertal.

GASTEIN(rau). Im Gasteinertal, wo sie ansonsten eigentlich nur im Jänner beim Weltcup-Parallelslalom über die Piste flitzen, gaben sich die gutgelaunten und feschen Mädels unseres Snowboard-Nationalteams auf Initiative des Gasteiner Heilstollens, diesmal bei sommerlicher Hitze, ein Stelldichein. Beim dreitägigen Trainingslager in der herrlichen Gebirgswelt der Hohen Tauern war für Manuela Riegler, Heidi Krings, Heidi Neururer, Maria Pichler sowie Doris Günther unter anderem ein Bikeausflug auf die romantische Astenalm angesagt, wo sich die Girls dann mit Bauernkrapfen und einer zünftigen Speckjause stärkten. Danach stellten sie beim Bogenschießen ihre Treffsicherheit unter Beweis. Für Abwechslung sorgten aber auch eine Schnuppereinfahrt in den Gasteiner Heilstollen, Golfen, ein Kletterabenteuer in Klammstein und ein regeneratives Ergometertraining im Hofgasteiner Kur- und Vitalzentrum.
Dazugehöriger Bericht:    BerichtDamenNationalmannschaft.pdf

04.06.2003
Europäischer Gerichtshof eröffnet neue Chancen für Kur
PRESSETEXT

EU-GH eröffnet neue Chancen für Kur

Mit seinem Urteil vom 13.05.2003 hat der Europäische Gerichtshof in ganz Europa Diskussionen zur Frage grenzüberschreitender Dienstleistungen im Gesundheitsbereich ausgelöst. Die gesetzlichen Krankenkassen z. B. in der BRD wollen ab sofort Kosten für Arztbehandlungen im EU-Ausland erstatten. "Die Rechtslage ist jetzt klar", sagte der Sprecher des AOK-Bundesverbandes, Udo Barske.
Auch der Bereich der Kur und Rehabilitation ist von der Freigabe zur völligen Dienstleistungsfreiheit umfasst. "In Deutschland krankenversicherte Personen haben entgegen der herkömmlichen Praxis einen Rechtsanspruch auf Kuren und Rehabilitationsmaßnahmen auch an einem anerkannten Kurort oder bei einem anerkannten Anbieter im EU-Ausland, wenn spezifische Voraussetzungen für die Inanspruchnahme nach Europäischen Gemeinschaftsrecht gegeben sind." hält dazu Dr. Bernd Schulte vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht in München in einem Gutachten fest.

Für traditionelle Kurorte wie das Gasteinertal bedeutet das neue Chancen. In den 90er-Jahren wurden im deutschen Gesundheitswesen restriktive Sparmaßnahmen umgesetzt. Vor allem die vorher so beliebten und anerkannten "Auslandskurorte" waren von den gesetzlichen Hürden besonders betroffen. 50 % der Kurgäste mit einer von Sozialversicherungen bezahlten Leistungen gingen dadurch verloren. auch wenn derzeit keine Ausweitung in dem Segment bevorstehen, bringt das Urteil der Richter in Luxemburg doch die große Chance, Marktanteile bei Stammgästen wieder zurückzugewinnen.

"Jahrelang wurden Patienten von unseren Therapieeinrichtungen ferngehalten" bemerkt dazu Christoph Köstinger, Geschäftsführer des weltweit einzigartigen Gasteiner Heilstollens, der speziell für rheumatische Erkrankungen eine besonders wirkungsvolle natürliche Therapie bereit hält. "Wir haben etliche Patienten, die vor Sozialgerichten um ihr Recht kämpfen. Das hat jetzt ein Ende und wir sind zu ihrem Wohle froh, dass das Europa ohne Schranken auch im Gesundheitsbereich Wirklichkeit wird."

Die Gasteiner wollen daher ihre Gäste wieder zurückgewinnen. Dazu werden neben der besonders guten Wirkung der natürlichen Heilmittel des Tales in Form von Thermalwasser und Heilstollen auch die Vorzüge von schöner alpiner Landschaft und ausgezeichneter Infrastruktur verstärkt beworben. Gerade werden die Gasteiner Thermen mit großen Investitionen erneuert.
Auch im früher stark regulierten Gesundheitsbereich werden in Zukunft verstärkt Wettbewerbsregeln gelten und die Wahlfreiheit des Patienten entscheiden. Dem Wettbewerb mit fairen Regeln sieht man in Gastein zuversichtlich entgegen.

Rückfragehinweis:

Gasteiner Kur-, Reha- und Heilstollenbetriebsges.m.b.H.
Franz Xaver Rieser
Marketing & Kommunikation
Heilstollenstraße 19
5645 Böckstein - Bad Gastein
+43(0)6434-3753-226

Dazugehöriger Bericht:    EU-GH_neue_Chancen_fuer_Kur.pdf

 
 
 
 
Unbenanntes Dokument
Gasteiner Heilstollen Frühlingspauschalen